Nebenwirkungen lindern – durch integrative Medizin

Nebenwirkungen lindern – durch integrative Medizin

Die Überlebenschancen krebskranker Menschen haben sich durch die Fortschritte in der Medizin erheblich verbessert. Immer mehr Menschen können den Krebs überwinden oder zumindest mit ihm ein dauerhaftes Leben führen, ähnlich einer chronischen Erkrankung.

Selbst aktiv werden

Obwohl die überwiegende Mehrheit der Erkrankten den bewährten Standardtherapien wie Operation, Bestrahlung, Hormon- und Chemotherapie, oder modernen Therapien mit Antikörpern grundsätzlich vertraut, sind viele Betroffene dennoch auf der Suche nach ergänzenden Behandlungsmöglichkeiten. Sie werden vom Wunsch geleitet, selbst aktiv zu werden und „etwas Gutes“ für sich tun zu wollen.

Diese Form der Ergänzung stellt die komplementäre Medizin dar. Viele ihrer Therapieformen basieren auf der Erfahrungsheilkunde und der Naturheilkunde. Auch die heute streng wissenschaftlich fundierte Medizin war bis vor wenigen Jahrzehnten Erfahrungsheilkunde. Erst durch die chemische Synthese und Herstellung von Arzneistoffen haben wissenschaftliche Normen und Verfahren in die Medizin Einzug gehalten.

Komplementäre Medizin als sinnvolle Ergänzung

Die wissenschaftlich fundierte Medizin ist fast immer mit stark belastenden Nebenwirkungen verbunden, weshalb viele Patienten diese nicht mit „noch mehr Chemie“ bekämpfen wollen. Vielmehr sind sie auf der Suche nach sanften Methoden und natürlichen Produkten, mit deren Hilfe sie die Nebenwirkungen lindern können und somit selbst etwas zum Therapieerfolg beitragen können.
Vielleicht sind Sie ja auch auf der Suche nach einer wirksamen und risikoarmen Methode, Ihre Therapie zu unterstützen.

Nebenwirkungen lindern – durch integrative Medizin

Unter www.nebenwirkungen-lindern.de können Sie erfahren, wie Sie die Angebote aus der komplementären Medizin mit den Verfahren der wissenschaftlich fundierten Medizin kombinieren und sinnvoll ergänzen. Das Zusammenspiel aus Erfahrungsmedizin und wissenschaftlich fundierter Medizin zu einem einheitlichen Behandlungskonzept wird als Integrative Medizin bezeichnet. Integrative Medizin vereint das „Beste aus zwei Welten“ mit dem Ziel, den onkologischen Patienten bestmögliche Therapiechancen unter Beibehaltung einer möglichst guten Lebensqualität anzubieten.
Denn die Erfolgsaussichten der Standardtherapie sind am größten, wenn sie wie vorgesehen durchgeführt werden kann und nicht aufgrund von Nebenwirkungen unterbrochen, in der Dosis reduziert oder ganz abgebrochen werden muss.

Geprüfte Methoden

Für alle Präparate, die auf den folgenden Seiten vorgestellt werden, liegen positive Untersuchungsergebnisse vor, die Sie bei Interesse nachlesen können. Viele Präparate sind in Leitlinien der Komplementärmedizin verschiedener medizinischer Fachgesellschaften aufgenommen worden.

Die unter www.nebenwirkungen-lindern.de vorgestellten Produkte aus der Komplementärmedizin dienen ausschließlich der Ergänzung der ärztlich verordneten Haupttherapie, in der Regel zum Lindern von krankheitsbedingten Symptomen oder Nebenwirkungen.

Vorsicht Verwechslungsgefahr

Die Angebote der komplementären Medizin dürfen nicht verwechselt werden mit denen der „Alternativen Medizin“. Viele Krebspatienten möchten alles tun, um ihre Heilungschancen zu verbessern und vertrauen Angeboten, deren Wirksamkeit fraglich ist. Die Alternative Medizin hat den Anspruch, Verfahren oder Produkte der wissenschaftlich fundierten Medizin („Schulmedizin“) in Frage zu stellen, diese zu ersetzen und stattdessen ihre eigenen Methoden zur Anwendung zu bringen. Dies hat nichts mit dem Ansatz der komplementären Medizin gemein.

Fragen, die Sie sich stellen sollten:

Sollte ich gegenüber meinem Arzt komplementäre Methoden ansprechen?

Können durch komplementärmedizinische Behandlungen Nebenwirkungen hervorgerufen werden?

Welche Punkte helfen mir bei der Beurteilung, ob eine komplementäre Therapie seriös ist?